Dem Madchen mit veılchenaugen der ruf...Menekşe gözlü kıza

#1
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DEM MÄDCHEN MIT VEILCHENAUGEN
DER RUF

Komm
du bist nicht da
auf alle Strassen meines Lebens schneit der Schnee meine Liebe

mein Atem
ist eine frierende Moonblume
alle meine Nächte sind jetzt ohne Mond
Andauernd erklingt eine
Melodie aus den Lippen der Nacht
auf den langen Haaren der Trauer blutet meine Einsamkeit
inmitten meines ausgeplünderten Lebens hinein
strömt in die Flüsse meines verletzten Herzens aus
komm
jede Nacht findet ein Erdbeben statt


Du das Mädchen mit Veilchenaugen
dass ich bei einem Wasserfall verlor
rufe mich wo bist du in welcher entfernten Stadt lebst du
Mädchen mit Veilchenaugen
Wenn ich meine Stimme auf die Flügel eines Windes lege
ob du mich dann hören könntest?

komm
die Sehnsüchte sind in der Tiefe der Abgründe geblieben
die unerreichbar sind
in meinen Blicken vergehen verletzte Gazellen
die Knospen sind Waise die Spatzen stumm
an jeder Haltestelle erfriert ein armseliges Kind
und ich laufe davon unter regenvoller Einsamkeit
aus allen Wolken zu dir

komm
das Herz ist Leer
die Blicke verstehen mich nicht
wenn jede Nacht die Schritte die Strassen verlassen
schlage ich mein Herz ins purpurrote Liebe
und weine um die Sterne niemand hört auf mich
kein Mensch hört mich
dass in jeder Nacht auf meinen Lippen ein Gedicht blutet


du Mädchen das aus meinen Träumen die
wie ein junges Vögelein verflog
du das leichtsinnige Mädchen
ich war damals fünfzehn
jetzt bin ich hundert tausendeinhundert geworden
ich bin veraltet
bevor ich die Liebe und den Frühling kennen lernte
ich merke jetzt nicht mehr
die vergehenden Tage und die Jahreszeiten
mein Herz ist unter dem Schnee begraben
komm


lass mich Spazieren gehen auf die Strassen eines vergangenen Frühlings
ich bin im Garten einer Blume deren Garten verwüstet ist
auf den Wimpern der Blume
in der Mitte einer Wüste aus Schnee
im Gedränge der auferstandenen Menschen
Mutterseelen allein
bei jedem Blick eine Kummer
und bei jedem Blick blutet eine Kummer
ein unendlicher Wind weht jetzt an der Stelle
wo du mich verlassen hast
komm
komm

lass mich Spazieren gehen auf die Strassen des Frühlings
ich bin auf den Seiten einer Nacht deren Sterne erloschen sind
ohne Licht
ich verschreibe Sehnsüchte auf die Blätter der Dunkelheit
der Schnee weht unaufhaltsam auf mein frierendes Herz
die Zugvögel sind schon längst weggezogen
und ich
teile in Strophen das verzauberte Lied der Liebe
auf die Falten meiner Stirn Strich für Strich
ich lasse mein Herz für dich als Geisel komm meine Liebe

meine Sehnsucht ist wie eine schwere Bedrängnis
deren Wege ausbluten
auf den Rücken der vergangen Tage
hat der Wind seine Geschwindigkeit verloren
die Worte ihren Zauber
in jeder Strophe schreit mein Herz
komm

Auf allen Strassen meines Lebens schneit der Schnee jetzt meine Liebe


MenekşeGözlü Kıza ...

Gel
sen yoksun
bütün sokaklarına kar yağıyor ömrümün

nefesim
üşüyen bir gelincik ayazı
bütün geceler aysız

durmadan
bir ezgi savruluyor dudaklarında gecelerin
hüznün uzayan saçlarında kimsesizliğim kanıyor
yağmalanmıs bir ömrün ortasından sızarak
yaralı gönlümün ırmaklarına doluyor
gel
her gece bır deprem oluyor

ey çağlayan bir suda yittirdiğim menekse gözlü kız
seslen bana nerdesin hangi uzak şehirdesin
bir rüzgarın kanatlarına vursam duyulur mu sesim

gel
erişilmez uçurum diplerinde kaldı özleyişler
yaralı ceylanlar sekiyor bakışlarımda
tomurcuklar öksüz serçeler dilsiz
her durakta boynu bükük bir çocuk üşüyor
ve ben bu yağmurlar dolusu yalnızlığımla
bütün bulutlardan sana koşuyorum

gel
yürekler boş bakışlar anlamıyor beni
her akşam vakti
el ayak sesleri çekilirken caddelerden
vurup yüreğimi narlı sevdalara
yıldızlara ağladığımı kimse bilmiyor
kimse bilmiyor
her gece dudağımda bir şiir’ in kanadığını

ey yavru bir kuş gibi
düşlerimin arasından uçup giden uçarı kız
yaşım on beş idi yüz oldu binyüz oldu
yaşlandım yaşamadan aşkı ve baharı
farkında değilim şimdi
geçen günlerin değişen mevsimlerin
yağan karlar altında kaldı kalbim

gel
geçmiş bahar sokaklarına çıkar beni
bahçesi tarumar bir çiçeğin kirpiğindeyim
bir kar çölünün ortasında
bir insan mahşerinin içinde
yapayalnız
her bakışta bir hüzün
her hüzünde bir bakış kanamada
bir sonsuz rüzgar başladı gittiğin yerde
gel

gel
bahar sokaklarına çıkar beni
yıldızları sönmüş bir gecenin sayfalarında ışıksızım
özlemler damıtıyorum durmadan karanlığın yapraklarına
kalbimin üstüne üstüne yağıyor kar
göçüp gitti kuşlar çoktan

ve ben
bölüp iklimlere o sevda tılsımı türküleri
işleyip alnımın çizgilerine tel tel
kalbimi sana rehin tutuyorum gel

hasret ki yolları kanamalı ağır bir hüzündür
geçip giden günlerin terkisinde
rüzgar koyaklarını yitirdi sözcükler büyüsünü
her mısrada çığlık çığlık yüreğim

gel
ömrümün bütün sokaklarına kar yağıyor şimdi

Nuri CAN